Veröffentlicht: Freitag, 26. April 2013
Die nunmehr dritten Sport- und Gesundheitstage der DJK Salz fanden ihren gelungenen Abschluss am Donnerstagabend in einem kurzweiligen Referat des Bad Neustädter Neurologen Stefan Schlesinger, das mit den Schlagworten „Erinnern – Vergessen – Demenz“ betitelt war. Dabei wurde auf Ursachen, Verlauf und Therapie der heimtückischen Krankheit eingegangen, die nur in 17 von 100 Fällen behandelt werde.
Verantwortlich für die Demenz, die bei entsprechendem Auftritt derzeit noch durch kein Medikament der Welt wieder „vertrieben“ werden könne, sei ein Absterben von Nervenzellen – medizinisch Neuronen genannt – im sogenannten Hipppocampus, der Gehirnbatterie. Im Falle eines Schlaganfalles würden pro Minute rund zwei Millionen dieser Nervenfasern sterben. Männer seien ungefähr doppelt so häufig wie Frauen betroffen, weshalb Schlesinger die holde Weiblichkeit insoweit auch kurzerhand zum „staken Geschlecht“ erklärte.
Regelmäßig gehe eine Demenz mit Sprach- oder Verhaltensstörungen einher, die wie ein verlangsamtes Gangbild (rund vier Jahre vor Demenzausbruch) mitunter auch schon vor der Gedächtnisstörung zu Tage treten würden. Risikofaktoren seien nachweislich Bluthochdruck, Diabetes oder Astma sowie falsche Ernährung mangelnde Bewegung und Übergewicht. Daher sollte man nicht zuletzt mit 150 Minuten moderater körperlicher Aktivität pro Woche präventiv vorbeugen. Komme es trotzdem zum Ausbruch der Krankheit sind Angehörige unbedingt in die Behandlung miteinzubeziehen. Gleiches gelte grundsätzlich für Antidementiva (Medikamente), die – wohl auch aus Kostengründen – allerdings lediglich bei knapp der Hälfte der Patienten verabreicht würden.
Vor dem routinierten Schlesinger’schen Referat hatte mal wieder die Trappstädter „Kräuterfee“ Evi Treuting das Sagen, die mit ihren weit über 50 „Wandergästen“ rund um Schule und Sportheim nach genießbaren Delikatessen suchte und dabei auch wieder etliche „flotte“ Sprüche verbreitete. So sei die zu dünstende bzw. blanchierende Brennnessel „das Viagra der Rhön“. Und wenn bei einer Feier der Salat nicht zu reichen drohe, dann sollte man diesen kurzerhand mit Wildkräutern und Blüten geschmacklich veredeln, was bei etlichen potenziellen Essern für Skepsis sorgen werde. „Und dann reicht es für alle.“
Ein echtes Schmankerl sei beispielsweise das Wiesenlabkraut („in den Topf“), während das ähnlich aussehende und an der Kleidung haften bleibende Klettenlabkraut („nur als Brosche verwenden“) keinen kulinarischen Wert habe. Breitwegerich werde von kundigen Wallfahrern auch gerne in die Schuhe „verpflanzt“, weil man dadurch „wie auf Sand“ laufe. Bei Husten und Heiserkeit wäre derweil – „wie der Name schon sagt“ – wie folgt die Gabe von Lungenkraut angezeigt: „Blüten auszupfen zum Gleichessen oder getrocknet zu Tee.“ 
„Es gibt im Grunde genommen kein Unkraut in unseren Gärten“, lautet denn das einhellige Resümee der aufmerksamen Zuhörer. Einige konnten angesichts der geballten Informationen am Endes des Rundgangs beim Kosten von Kräuterbutter und Bärlauch-Pesto freilich schon nicht mehr genau differenzieren, ob denn nun Vogelmiere wie Mais und Sternmiere wie frische Erbsen schmeckt oder umgekehrt. Bei entsprechendem Interesse gab’s noch Rezepte zum Mitnehmen.
Inklusive des Gesundheits- und Hausapotheken-Checks der örtlichen Apotheke umfassten die dritten Sälzer Sport- und Gesundheitstage unter dem Motto „Prädikat WERTvoll – mit allen Sinnen leben“ insgesamt elf abwechslungsreiche Programmpunkte, von denen vor allem die Nachmittag- und Abend-Sessions auf entsprechende Resonanz stießen. Aufgrund der durchwegs positiven Teilnehmer-Feedbacks soll es die Veranstaltung nach Auskunft des Organisationsteams der DJK Salz in Zukunft selbstverständlich auch weiter geben.
Veröffentlicht: Donnerstag, 25. April 2013
„Klasse, Wahnsinn – vor allem wenn man auf ,Turbo’ schaltet“, lauteten die einhelligen Kommentare der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der mittwöchigen E-Biketour im Rahmen der dritten Sälzer Sport- und Gesundheitstage. Diese wurde nach einer kurzen Einweisung durch den Zweiradprofi Bernhard Wolf („normalerweise kommt man so um die 80 Kilometer weit. Aber es gibt auch Leute, die es schaffen, dass der Akku nach 40 Kilometern leer ist“) von Reiner Chlebowy geleitet. Und zwar unter dem Motto „Radfahren mit eingebautem Rückenwind“ sowie „lieber gemeinsam mit Spaß als einsam und frustriert.“
Fast zeitgleich bereitete Apothekerin Leonore Knieß im Beisein des Rektors mit den Drittklässlern der örtlichen Grundschule ein gesundes Frühstück zu. Dabei wies Knieß insbesondere auch auf die Bedeutung von Vitaminen für den Zellenaufbau und die Nerven hin. Fünf Hände voller Vitamine solle man grundsätzlich am Tag zu sich nehmen, um nicht die Erfahrung von „Seefahrern aus der Columbus-Zeit“ zu machen. Denen sei bei ihrer Fahrt übers Meer irgendwann das Obst ausgegangen. Und als dann nur noch eine Ernährung durch Kohlenhydrate stattgefunden habe, „fingen irgendwann die Zähne zu wackeln an“.
Im Anschluss an die beiden von den Rhönklub-Führern Walter Straub und Bernhard Würll geleiteten Wanderungen stand ein „Brainwalking“ mit der Brendlorenzer Gedächtnistrainerin Maria Köwing-Back („ich habe schon so einen komischen Namen, den man sich aber auch mit einer Brücke merken kann. Da denkt man an König. Und das W in der Mitte das sieht wie eine umgedrehte Krone aus“) auf dem Programm. Der englische Fachbegriff bedeute so viel wie „Bewegung macht dem Gehirn Beine“. Wichtig sei insoweit, sich nicht nur mit Informationen „berieseln“ zu lassen, sondern selbst aktiv zu werden („das bleibt zu 90% hängen“). Zwischenzeitlich habe die Wissenschaft auch nachgewiesen, dass ein Mensch „bis zum letzten Atemzug lernfähig“ sei. „Je mehr Dinge wir auch im Alter beginnen, desto mehr Gehirnzellen bilden wir.“ "Brain-Walking" Fortsetzung für Interessierte
Um „Mitmachen“ ging es dann auch bei der Abend-Session im Sportheim, als die beiden Diplom-Psychologinnen (FH) Elke Storch und Susanne Till unter der Losung „WERTvoll“
zunächst mehrere kurze 2er-Diskussionen initiierten. Anschließend wurden die Sinne der Gäste mit einem Stations-Parcours sensibilisiert. Im Alltag werde nämlich vieles gar nicht (mehr) bewusst wahrgenommen. Irgendwann habe man die Nase freilich auch voll – was sich im wahrsten Sinne des Wortes bei den „duften Begegnungen“ des Stations-Parcours’ zeigte. Schließlich galt es beim „Schnüffeln“ in den kleinen Döschen nicht nur Wohlgerüche einander paarweise zuzuordnen. Am Ende gab es auch noch eine schöne Geschichte zum Nachdenken.
Veröffentlicht: Mittwoch, 24. April 2013
Über einen gelungenen Start konnten sich die Verantwortlichen der DJK Salz am Dienstag im Rahmen ihrer noch bis einschließlich heute andauernden dritten Sport- und Gesundheitstage freuen. Im Anschluss an die sogenannte „Zwei-Flüsse-Radtour“, mit denen das abwechslungsreiche Aktiv- und Vortragsprogramm eröffnet wurde, stand dabei am späten Nachmittag unter der Regie von Mitorganisatorin Astrid Limpert ein „Flexi-Bar-Schnuppertraining“ auf dem Programm.
Die rund 25 Trainingsteilnehmer(innen) waren durchwegs begeistert von der gut einstündigen Übungseinheit mit dem zunächst ausschließlich in der Krankengymnastik beheimateten Schwungstab, der dem Ganzkörpertraining dient. Und so geriet man bei den gleichermaßen kräftigenden wie dem Wohlbefinden dienenden Übungen auch entsprechend ins Schwitzen.
War in der Turnhalle am Hirtshorn zunächst nur ein feminines Übergewicht auszumachen, so befand sich das gut gefüllte Sälzer Sportheim bei der Abend-Session mit der diplomierten Bad Neustädter Farb- und Stilberaterin Silvia Baier – wohl auch aufgrund des Münchner Champions-League-Spiels gegen Barcelona – ausschließlich in Frauen-Hand.
Nichts desto trotz wurde auch das „starke Geschlecht“ in den kurzweiligen Baier’schen Vortrag miteinbezogen. So habe der Herr bei Schuhen, Gürtel und Handtasche beispielsweise auf den gleichen Farbton zu achten, während Turnschuhe im Theater bei aller Bequemheit „ein totaler Stilbruch“ seien. Anzüge, Hemden sowie Krawatten dürften im Kleiderschrank des Mannes grundsätzlich genauso wenig fehlen wie eine Daunenjacke. Auch ein schönes Halstuch oder ein attraktiver Schal hätten durchaus Charme.
Ein schicker Blazer, zwei Blusen und ein Gürtel gehörten derweil zur Grundausstattung der Frau. Eine edle Jeans („ohne Löcher und Franzen“) sei ebenso zeitlos „trendy“ wir hohe schwarze Stiefel oder die klassische Perlenkette. Beim Schmuck habe man allerdings grundsätzlich darauf zu schauen, dass Körper- und insbesondere Halsproportionen die entsprechende Optik nachhaltig beeinflussen – was gleichermaßen für die Brille („nicht bei einem runden Gesicht auch noch eine runde Brille“) gelte. Zu einem Rock seien derweil Schuhe mit Absätzen angezeigt, die freilich nicht klappern sollten.
Am wichtigsten sei schlussendlich, dass man sich in seiner Haut bzw. seinem Outfit wohl fühle, zumal es in der Mode keine Norm oder feste Regeln gebe. Nur so generiere man auch eine positive Ausstrahlung, für die sich die holde Weiblichkeit aber auch öffnen müsse. So habe eigentlich jede Frau zumindest einen vorzeigbaren Hals und ein attraktives Dekolleté, was nicht durch geschlossene Teile ohne offene Knöpfe versteckt werden sollte. Gleichermaßen sei eine komplette Typveränderung in aller Regel kontraproduktiv.
In diesem Zusammenhang stellte Baier nach einer nachhaltigen Farbeinweisung („rot ist Feuerwerk und steht für Energie, blau ist beruhigend und die Farbe der Harmonie“) auch heraus, dass die Haare ein Schönheitsideal seien. „Haben Sie einen guten Friseur?“, fragte die Stilberaterin sogleich in die Runde, um den Anwesenden sinngemäß folgenden Tipp zu geben: „Wenn Sie jemanden auf der Straße sehen, dessen Haarschnitt Ihnen gefällt, dann erkundigen Sie sich einfach nach dem zuständigen Friseur.“ Der Grundsatz auf dem Kopf, wo sich neben Haut oder Augen das natürliche Kolorit befinde, laute: „Je älter, desto heller und kürzer.“
Veröffentlicht: Dienstag, 23. April 2013
Mit einer sogenannten „Zwei-Flüsse-Radtour“ eröffneten (von rechts) Tourleiter Roland Werling und Mitorganisatorin Astrid Limpert am Dienstagvormittag die nunmehr dritten Sälzer Sport- und Gesundheitstage, die am späten Nachmittag bzw. Abend auch noch ein „ Flexi-Bar-Schnuppertraining“ sowie eine individuelle Farbberatung beinhalteten. Dabei gab Astrid Limpert den Teilnehmer(innen) mit auf den Weg, dass diese „die wertvolle Zeit sinnvoll und mit allen Sinnen erleben“ sowie natürlich auch wieder gesund zurückkehren sollten.
Das kurzweilige Programm der dritten Sälzer Sport- und Gesundheitstage mit zahlreichen informativen Fachvorträgen und abwechslungsreichen sportlichen Aktivitäten zum Nulltarif wird heute und morgen wie folgt fortgesetzt:
Mittwoch, 24.04.2013 – 10-12 Uhr: „E-Bike – Radfahren mit eingebautem Rückenwind“ (Leitung: Reiner Chlebowy), 13-16 bzw. 14-16 Uhr: „Wanderungen mit dem Rhönklub“ (13 bzw. 9 Kilometer unter Führung von Walter Straub bzw. Ingrid Nöth), 17.30-19 Uhr: „Brainwalking“ (Denk- und Erlebnisspaziergang mit Gedächtnistrainerin Maria Köwing-Back), 19.30-21 Uhr: „WERTvoll“ (Mitmach-Abend zum Thema Sinneserfahrungen unter Leitung der beiden Dipl.-Sozialpädagoginnen Elke Storch und Susanne Till).
Donnerstag, 25.04.2013 – 17.30-19 Uhr: „Wir vernaschen Salz“ (Kräuterführung mit Kräuterpädagogin Evi Treuting), 19.30-21 Uhr: „Erinnern – Vergessen – Demenz?“ (Neurologe Stefan Schlesinger referiert über Ursachen, Verlauf und Therapie demenzieller Erkrankungen).
Veröffentlicht: Mittwoch, 10. April 2013
Lang lang ist unsere Kissenschlacht vom Radio Primaton Vereinsgewinnspiel nun schon her. Im Dezember 2012 sind wir angetreten, um uns den Gewinn in Höhe von 10.000€ für die Jugendförderung zu sichern. Anfang April wurde nun endlich ausgewertet - leider konnten wir nicht genug Stimmen beim Voting erreichen. Spaß hatten wir trotzdem alle bei der sicher größten Kissenschlacht in Main-Rhön!
Am 04. April gab es dennoch einen Trostpreis - ein großes Erinnerungsfoto unserer "federleichten" Aktion und einen Gutschein der Brauerei Werneck.
Veröffentlicht: Montag, 08. April 2013
Die DJK Salz – Jugendleitung veranstaltet auch in diesem Jahr wieder ein Zeltlager für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 – 13 Jahren.
Das Motto lautet: „Burglager Aura – Werdet next Ritter/Burgfräulein“. Die Kinder erwartet abendliches Lagerfeuer, tolle verschiedene Spiele, originelle Workshops und vieles mehr. Das Zeltlager findet vom 20.Mai - 25.Mai auf dem Zeltplatz Aura bei Euerdorf statt. Anmeldung ab dem 08.April bei Fa. Elektro Müller, Hauptstr. 31, Salz.
Veröffentlicht: Mittwoch, 20. März 2013
Zur jährlichen Mitgliederversammlung am Samstag, den 16.03.2013, ludt die DJK-Vorstandschaft alle Mitglieder und Interessierten.
Zum ersten Mal konnte nun, nach dem im vergangenen Jahr die Vereinsstiftung gegründet wurde, die ersten 1.000 Euro zugunsten der DJK-Jugendarbeit ausgeschüttet werden. Hanno Fink (rechts), der gemeinsam mit Peter Schneider den Stiftungsvorstand bilden, überreichte an DJK-Vorstand Matthias Müller (2.vr) den symbolischen Scheck. Über die neue finanzielle Nachwuchsfördermöglichkeit freuten sich auch der 2. Vorstand Harald Becher (links) und (weiter vl) Lisa Göppner, Maria Müller und Silke Hein, die in den Gemeindejüngsten die Freude am Sport wecken. Bericht der Mitgliederversammlung 2013
Veröffentlicht: Montag, 18. Februar 2013
Vom 01.03. - 31.05.2013 ist der Bewerbungszeitraum für das FSJ im Sport, welches wieder zum 01.September startet.
Du willst wissen was dich erwartet? Julian hat von seinem Jahr berichtet Diese Erfahrungen sind unbezahlbar - Julian´s FSJ bei der DJK Salz
Wenn du zwischen 16 und 27 Jahren jung bist, Erfahrungen sammeln möchtest und sportlich interessiert bist - bewirb dich jetzt!
Nähere Informationen zu Bewerbung und Voraussetzungen erteilt der Vorsitzende der DJK Salz, Matthias Müller, unter Tel. 09771/5542.
Veröffentlicht: Montag, 18. Februar 2013
Julian berichtet Kristina Kunzmann und Jakob Wachter über seine Erfahrungen in seinem freiwilligen sozialen Jahr bei der DJK Salz.
"Die Kinder und das Team haben es mir leicht gemacht" so Julian . Was einen 19-jährigen bewegt ein freiwilliges soziales Jahr im Sportverein zu absolvieren erfahren sie im Bericht Diese Erfahrungen sind unbezahlbar - Julian´s FSJ bei der DJK Salz
Veröffentlicht: Mittwoch, 06. Februar 2013
Liebe Besucherin und Besucher,
die DJK Salz freut sich, Ihnen den neuen Internet-Auftritt vorstellen zu können. Nach über 10 Jahren sehen Sie unsere Homepage in neuem Layout.
Der Internetauftritt der DJK Salz gibt eine Übersicht über die vielseitigen Aktivitäten, die in unserem Verein stattfinden. Als Breitensportverein, aber auch immer stärker als Gesundheitssportverein, sind wir im Landkreis Rhön-Grabfeld aktiv und bieten mit neuen Angeboten oder Aktionen unseren ca. 1.000 Mitgliedern ein attraktives Programm, das wir ständig weiterentwickeln.
In sechs Abteilungen (Fußball, Gymnastik, Shotokan - Karate, Leichtathletik, Tennis, Volleyball) gibt es Angebote für alle Alters- und Leistungsgruppen. Von Zwergenturnen (ab 1/2 Jahr) bis Seniorensport gibt es für alle Altersgruppen sportliche Betätigungsmöglichkeiten.
Neben diesen sportlichen Aktivitäten werden bei der DJK Salz immer wieder neue Projekte und Ideen aufgegriffen. Für viele dieser innovativen Projekte haben wir Auszeichnungen teilweise bis auf Bundesebene bekommen.
Unsere Jugendleitung begeistert mit ihrem überfachlichen Angebot (Zeltlager, Ferienprogramm, ...) und das Engagement dieser jungen Menschen lässt mich positiv in die Zukunft blicken.
Das neueste Zeichen unserer Innovationskraft ist die Gründung einer vereinseigenen Stiftung. Aus der Hand des Regierungspräsident Paul Beinhofer haben wir die offizielle Stiftungsurkunde überreicht bekommen.
Überzeugen Sie sich selbst von den sportlichen Möglichkeiten und Aktivitäten in unserem Verein, oder stöbern Sie einfach auf unseren Seiten. Über Rückmeldungen zu unserem Internetauftritt und Sportangebot freuen wir uns sehr.
Matthias Müller
1. Vorsitzender